ReFood gibt Gas.
Der Prozess, bei dem sich Biomasse unter Ausschluss von Sauerstoff in Biogas verwandelt, ist auch in der Natur beispielsweise in Mooren zu beobachten. Das organische Material für die ReFood-Biogasanlagen besteht allerdings aus biologischen Abfällen wie Lebensmittelresten oder Fettabscheider-Inhalten.
Im Fermenter der Biogasanlage spalten Mikroorganismen die komplexen Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette zunächst mittels Hydrolyse in einfache organische Bausteine wie Zucker oder Fettsäure. Umgebungsvariablen wie Temperatur- und ph-Werte spielen dabei eine wichtige Rolle. Diese Zwischenprodukte verwandeln Millionen von Bakterien weiter in Essigsäure und schließlich in Biogas, das je nach Qualität des Gärsubstrates aus über 65 Prozent Methangas besteht. In Blockheizkraftwerken (BHKW) wird das Methangas genutzt, um Strom und Wärme zu produzieren.
Biokraft für eine grüne Zukunft
ReFood bietet Kunden aus Industrie, Handel und Systemgastronomie mit der Vergärung von Lebensmittel- und Speiseresten in seinen Biogasanlagen einen sicheren Verwertungsweg an. Die Verstromung des Methangases ist zudem ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung. Selbst das Gärprodukt dient nach dem Prozess als hochwertiger organischer Dünger in der Landwirtschaft.
Für die zukünftigen Anforderungen des Energiemarktes ist ReFood gut aufgestellt. Weitere klimafreundliche Biogasanlagen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind in Planung oder befinden sich bereits im Bau. ReFood beweist damit Weitblick – sowohl als jederzeit verlässlicher Entsorgungs- und Verwertungspartner wie auch als Produzent von zuverlässiger, erneuerbarer Energie.




