Alles eine Frage der Technik.

Ein Blick in den Fermenter der ReFood-Biogasanlage Malchin: Die Blasen auf der Oberfläche der Biomasse zeigen an, dass hier Methangas entsteht.
Wenn die Lebensmittelreste in der Annahmehalle der ReFood-Niederlassungen eintreffen, werden sie zunächst zerkleinert. In einem weiteren Schritt werden Verpackungen wie Glas und Plastik und sonstige Fremdstoffe entfernt. Bevor die Speisereste im Fermenter der Biogasanlage vergären, werden die organischen Reststoffe eine Stunde lang auf über 70 Grad Celsius im sogenannten Hygienisator erhitzt - das macht sie keimfrei.
Auf dem neuesten Stand
Unsere Techniker bemühen sich kontinuierlich, die bei ReFood eingesetzte Anlagentechnik zu verbessern: Bei der Erzeugung von Biogas entstehen üblicherweise geringe Mengen an Schwefelwasserstoff. ReFood filtert diese Schadstoffe und leitet nur sauberes Biogas weiter ins Blockheizkraftwerk (BHKW). Dadurch garantieren wir nicht nur die Sicherheit unserer Mitarbeiter, sondern erzielen bei der Stromerzeugung Abgaswerte, die deutlich unter den vorgegebenen Emissionswerten liegen. Ein weiteres Thema, das unsere Techniker verfolgen: die Veredelung von Biogas bis hin zur Qualität von Erdgas. Das eröffnet für die Zukunft weitere Einsatzbereiche - beispielsweise an Biogas-Tankstellen.
Übrigens sind unsere Betriebe:
- DIN EN ISO 9001 geprüft,
- zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe (Efb),
- und sie arbeiten gemäß einem eigenen HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Point).




